Montag, 29.11.2021 12:53 Uhr

Wohin führt uns Corona?

Verantwortlicher Autor: Roland Schwiderski Deutschland, 11.02.2021, 14:14 Uhr
Presse-Ressort von: Roland Schwiderski Bericht 6782x gelesen
Unsere neue Normalität
Unsere neue Normalität  Bild: Pixabay.com/CCO/

Deutschland [ENA] In Zeiten wie diesen, in denen zumindest mit einem Umbruch und klaren Veränderungen zu rechnen ist, muss man sich zeitnah Gedanken über die Zukunft machen. Gedanken, wie man das Land neu gestaltet, um die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen, vor allem um neue Abhängigkeiten zu vermeiden.

Während Faschisten durch unser Land rennen, und versichern sie seien eigentlich die Antifaschisten, während heimliche Diktatoren auf Teufel komm raus die Demokratie verteidigen, während das Denunziantentum zeitnah zur Höchstform auflaufen wird, während das Lebensgefühl der Menschen rapide zu sinken beginnt, während die Grundrechte Schritt für Schritt immer mehr eingeschränkt werden, drückt unsere Kanzlerin in der Öffentlichkeit auf die Tränendrüse und sagt, es wurden sehr viele Fehler gemacht!

Eigentlich erstaunlich, dass ihr diese Worte so einfach über die Lippen kommen, hier wird Empathie impliziert, die nicht vorhanden ist. Nun könnte man annehmen sie würde sich dafür einsetzen, dass der Bürger so bald als möglich zur gewohnten „Normalität“ zurückkehren könne, doch weit gefehlt. Sie bedauert das nicht schneller und effizienter gehandelt wurde, es war ein Fehler nicht härter durchgegriffen zu haben. Dies wurde in letzter Zeit oft von ihr ausgesprochen.

Millionen Menschen sind von den Informationen der Mainstreammedien so in Angst versetzt worden, dass teilweise tagelang telefoniert wird, um eventuell einen vorgezogenen Termin zur Impfung zu bekommen. Ohne die strenge Einhaltung der vorgegebenen Regeln kann man so ohne weiteres natürlich nicht zum „normalen Leben“ zurückkehren. Maske muss sein. Eine Impfung ist notwendig, um sich selbst und andere zu schützen. Abstands- und Hygieneregeln einhalten, dann hat man es bald überstanden. Ist das wirklich so, oder nur der große Trugschluss weil man Merkel vertraut?

Merkel nutzt die Hoffnung der Menschen auf hinterlistige Weise aus. Das konnte man auf dem virtuellen Kongress des Weltwirtschaftsforums (WEF) hören, auf dem von ihr eine Rede gehalten wurde. Wenn sie davon spricht, man hätte schneller handeln müssen um das Corona-Virus eindämmen zu können, war dies sicherlich nicht positiv gemeint. Inzwischen sind die Menschen so auf bestimmte Verhaltensmuster getrimmt, die Kleinkinder werden schon im Kinderkarten indoktriniert, sodass alle auf diese dystopische Post-Corona-Ära vorbereitet sein werden, unsere „neue Normalität“. Wie die allerdings genau aussehen wird, vermag man nur langsam zu erahnen.

In Deutschland zeigen sich schleichend Mängel bei der Digitalisierung, unzureichende Ausstattung von Schulen und eine lückenhafte Vernetzung der Gesundheitsämter. Weiterhin ging sie auf die internationalen Lieferketten ein, viele von denen seien während der Pandemie zerrissen. Auf die Idee, dass diese Umstände ihr selbst und weiterhin den Machenschaften des Weltwirtschaftsforums um Klaus Schwab zu verdanken sind, kam sie nicht. Es sollen globale Ziele erreicht werden, und das möglichst schnell. Kollateralschäden werden dabei in Kauf genommen.

Schon heute spricht Klaus Schwab offen von Systemrelevanz. Alles was für das System wichtig ist, ist eine laufende Wirtschaft. Mittelstand und Privatwirtschaft werden ruiniert. Übrig bleiben dann Monopolisten, welche die Heerscharen von kontrollier- und steuerbaren Konsumenten mittels der gleichgeschalteten Medien bei Laune halten. Von Individualität kann dann keine Rede mehr sein. Wie sagte „Philanthrop“ Soros einmal: „Alle Menschen sollen gleich sein, mit gleichen Rechten und Pflichten“. Ausgenommen natürlich die „globale Elite“. Klaus Schwab schloss sich an: „Sie werden nichts mehr besitzen, aber sie werden glücklich sein“. (Zitat aus „Der große Umbruch“ von Klaus Schwab und Thierry Malleret).

Dystopische Zukunftsszenarien?

Viele sehnen sich nach der Zeit vor Corona. Offene Cafés, Friseurbesuche, mit Freunden unbeschwert wie in „alten Zeiten“ das Leben genießen können. Ohne darüber nachdenken zu müssen, ohne auf Abstandsregeln und das Benutzen der Maske achten zu müssen. Meiner Ansicht nach werden dies jedoch Träume bleiben. Diese freiheitliche Individualität des Einzelnen wird nicht wiederkommen.

Seit 2015, und schon Jahrzehnte vorher, sind schleichend Prozesse in Gang gesetzt worden, die sich nicht mehr rückgängig machen lassen. Gesetze wurden in Hinterzimmern beschlossen, Milliarden wurden in alle Welt transferiert, mit welchen Zielen auch immer. Millionäre und das Großkapital wandern ab. Die offenen Grenzen sorgten dafür, dass sich ein unendlicher Flüchtlingsstrom Richtung Europa auf den Weg machte. Mit dem Ergebnis, dass unsere Sozialkassen bald vollends geleert sein werden.

Wir erleben heute eine Welt, die dominiert wird von einer "Superseuche". Diese gibt den Regierenden jedoch alle Macht mit den Bürgern zu tun was immer ihnen gerade einfällt. Generalermächtigungen, wie die Erweiterung des Infektionsschutzgesetzes, schwammige Begründungen, darauf aufbauende nebulöse Verordnungen und geschaffene Einzelnormen, alles natürlich zum Schutze des Bürgers. Das dieser dadurch immer mehr seiner Rechte, ja seines freien Lebens beraubt wird, scheinen die meisten Menschen gar nicht zu realisieren. Zu groß ist der Wunsch nach „Normalität“ und Freiheit.

„Einmal durch und gut ist“, so scheinen viele zu denken. Deshalb plädiert ein Großteil der Menschen für einen harten Shutdown, seien die Einschränkungen auch noch so groß. Immerhin ist man als freier Mensch, als Individuum mit eigenen Wünschen aufgewachsen, die jetzigen Erlebnisse mit Corona überfordert deshalb die Bevölkerung. Die Hoffnung auf ein gutes Ende stirbt bekanntlich zuletzt. Oder sollte man sich lieber an diesen Zustand gewöhnen? Ich befürchte es werden noch einige unangenehme Dinge auf uns zukommen. Lockdown für Lockdown, denn ein Ende dessen ist bis jetzt nicht abzusehen. Können wir dabei weiterhin Mensch bleiben, jeder mit seiner angeborenen Individualität?

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